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Simple Venture Debt – Kreditfinanzierung entwickelt für Startups

YPOG Berlin

Venture Debt ist im deutschen Startup-Ökosystem ein gängiger Begriff. Doch was verbirgt sich dahinter? Für welche Startups und Vorhaben ist diese Finanzierungsform geeignet? Welche Anbieter gibt es im deutschen Markt? Mit welchen Kosten muss man rechnen? Worauf sollten Startups oder VCs besonders achten? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich SMP und die Deutsche Handelsbank AG in ihrem gemeinsamen Webinar.

In den USA macht Venture Debt schon seit längerer Zeit einen nicht unerheblichen Teil der Finanzierung von Tech-Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen des Startup-Lebenszyklus aus. In Europa spielte diese Finanzierungsform im Vergleich zu klassischem Venture Capital hingegen bislang eine nur untergeordnete Rolle. Das mag an Berührungsängsten, der Komplexität von Venture Debt oder der zugrunde liegenden Dokumentation sowie der Intransparenz der Kosten liegen. Um das immense Potenzial von Venture Debt voll auszuschöpfen, ist es an der Zeit, Berührungsängste abzubauen, Venture Debt neu zu denken und gründerfreundlicher auszugestalten.

Aus ihren Blickwinkeln als etablierte Kreditgeber sowie renommierte Berater von Startups und VCs beleuchteten Jens Munk, Peer Simon und Nathalie Wiegand von der Deutschen Handelsbank AG gemeinsam mit Matthias Kresser und Bilal Tirsi von SMP das Thema Venture Debt. In rund einer Stunde gaben sie einen Überblick über den Markt, potenzielle Stolpersteine und einen neuen Ansatz für eine gründerfreundlichere Venture Debt Finanzierung.

 

 

In Kooperation mit

DK - Deutsche Handelsbank Logo Bild

Hier steht Ihnen die Präsentation vom 8. Juni 2020 zur Verfügung.

Präsentation zum Download.
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